Kirchen für Frieden und Versöhnung

Die 'Dekade zur Überwindung von Gewalt -
Kirchen für Frieden und Versöhnung'

... ist eine Initiative des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Die Dekade ist eine weltweite Bewegung, die versucht, bereits bestehende Friedensnetzwerke zu stärken und zur Entstehung neuer Netzwerke anzuregen. 

Die ÖRK-Website Gewalt überwinden berichtet von der internationalen ökumenischen Friedenskonvokation 2011 in Jamaika und bietet Materialien, Informationen, Studien und Geschichten der DOV (Decade
to Overcome Violence) auf Deutsch, Französisch, Englisch und Spanisch.

Junge Delegierte aus ganz Europa
... stehen ein für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. An der dritten Europäischen Ökumenischen Versammlung vom 5. September 2007 richteten sie einen klaren Aufruf an die versammelten Kirchenvertreter.
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Zwischenbillanz - Rückblick auf die ersten
fünf Jahre Vorschläge für die Weiterarbeit
Im Februar 2001 wurde in Berlin die Dekade zur Überwindung von Gewalt eröffnet. Es sei ermutigend, so der Ökumenische Rat der Kirchen, dass der Impuls der Dekade in einer stetig wachsenden Zahl von Kirchen und Regionen aufgenommen wurde.
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Über Porto Alegre hinaus - Anstösse
zur ökumenischen Weiterarbeit
Die 9. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen fand im Februar 2006 unter dem Motto «In deiner Gnade, Gott, verwandle die Welt» statt. An dieser Versammlung in Brasilien nahmen auch 16 Personen der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn teil. Sie verfassten die Broschüre "Über Porto Alegre hinaus".
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Ziele in unserem Kirchengebiet
Gewalt zu überwinden und eine Friedenskultur aufzubauen, bedeuten geistliche, theologische und praktische Herausforderungen für unsere Kirchen, die uns in unserem Wesenskern als Kirche berühren.
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Freisinger Agenda: Gerechter Friede -
Leben in einer gefährdeten Zukunft
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland und die ökumenischen Basisgruppen und Initiativen veranstalteten vom 7. bis
9. April 2005 in Freising zur Mitte der Dekade eine ökumenische Konsultation, an der auch ein Vertreter der Reformierten Kirchen Bern-
Jura-Solothurn teilnahm. Die 140 Teilnehmenden bezeichneten sieben Schwerpunktthemen als besonders wichtig:

  • Aufnahme des Ökumenischen Prozesses "Wirtschaft im Dienste des Lebens"
  • Friedenspolitik: Gewaltfreiheit und Prävention von Gewalt
  • Menschenrechte, Recht und Völkerrecht sind zu stärken
  • De Kirchen müssen ihre eigene Schuldgeschichte aufarbeiten
  • Der interreligiöse Dialog ist zu fördern
  • Die Nachhaltigkeit des ökologischen Wirtschaftens ist zu stärken
  • Die Gleichwertigkeit und Gerechtigkeit im Miteinander von Frauen und Männern ist herzustellen

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Dokument der Konsultation