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Coronavirus: Information an die Kirchgemeinden

Der Synodalrat unterstützt entschlossene Massnahmen gegen den neuerlichen Anstieg der Infektionszahlen. Gleichzeitig bedauert er sehr, dass das kirchliche Leben durch die staatlichen Massnahmen wieder stark eingeschränkt wird. Und er möchte die Kirchgemeinden dazu ermutigen, die vorhandenen Spielräume möglichst zu nutzen. Dass Gottesdienste nicht wie bisher gefeiert werden können, muss nicht bedeuten, dass sie erneut bis auf Weiteres abgesagt werden müssen. 

Neben dem physischen Gottesdienst werden Kirchgemeinden in den kommenden Wochen auch wieder vermehrt auf digitale Angebote umstellen. Auch dazu möchte der Synodalrat ermuntern. Die aktualisierte Hilfestellung enthält sowohl für analoge als auch für digitale Feiern weitere Vorschläge und Links.

Wort auf den Weg

«Gott, Du sendest aus Deinen Odem, so werden Menschen und Tiere geschaffen, und Du machst neu die Gestalt der Erde.» Psalm 104, 30

Die Sonne hat auch mich gewärmt und meinen Augen viele herrliche Farben geschenkt. So hat mein Herz einen Vorrat, der mich lange Zeit nähren kann, auch wenn diese Zeit geprägt ist von Einschränkungen als Folge der Pandemie. Einschränkungen, die von uns Solidarität und Rücksichtnahme verlangen, aber auch eine Entschleunigung in dieser gehetzten Zeit.

Standpunkt Bewegung und Begegnung

Räume öffnen für neue Formen kirchlicher Präsenz in der Gesellschaft: Landeskirchen sind typischerweise territorial strukturiert. Wo die Menschen wohnen, dort ist auch ihre Kirche. Diese Struktur hat sich bewährt und behält auch künftig eine zentrale Bedeutung. Gleichzeitig ist nicht zu übersehen, dass die Lebensformen in der Gesellschaft sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert haben.

Standpunkt des Synodalrats zum Legislaturziel «Bewegung und Begegnung»

Landeskirchengesetz

Das neue Landeskirchengesetz tritt ab 1. Januar 2020 in Kraft. Vieles bleibt für die Kirchgemeinden gleich wie bisher, Einiges nicht. So beispielsweise ändert sich die Rolle der Regionalpfarrschaft oder Kirchgemeinden müssen zukünftig über ihre Leistungen Bericht erstatten. Die rechtlichen Grundlagen zum Wechsel der Anstellungsverhältnisse der Pfarrschaft betrifft vor allem das Personalreglement, Personalverordnung, Datenschutzreglement und weitere.
Konkretes rund ums neue Landeskirchengesetz
Erfassung Leistungen von Freiwilligen und Ehrenamtlichen