Landeskirchengesetz: Erfassung der unentgeltlichen und ehrenamtlichen Leistungen von Freiwilligen

Ab Januar 2020 liegen die Kirchgemeinden, Gesamtkirchgemeinden, Kirchgemeindeverbände (Par8 und Erguël), regionalen Einheiten, Bezirke und Gesamtkirchlichen Dienste in der Verantwortung, die Tätigkeiten der Freiwilligen und Ehrenamtlichen zu erfassen und im Folgejahr bei der Landeskirche einzureichen. Das Gesamttotal wird für den Bericht an den Kanton Bern verwendet und dient als Grundlage zur Bemessung der zukünftigen Leistungen des Kantons Bern an die 2. Säule.

Weiterführende Links
Unterlagen für die erfassenden Einheiten
Häufig gestellte Fragen - FAQ

Standpunkt Klimawandel

Mit dem neuen Standpunkt will der Synodalrat die Gemeinden und die verschiedenen landeskirchlichen Instanzen dazu bewegen, die eigenen Handlungsmöglichkeiten auszuschöpfen. Damit die Lebensgrundlagen langfristig gesichert werden können, sei es unerlässlich, dass der Ruf nach mehr Klimaschutz über die jugendlichen Kreise hinaus Gehör finde. Eine pointierte klare Stimme der Kirche im Sinne von «Vor Ort präsent und die Welt im Blick» - so wie es in der Vision Kirche 21 heisst. Ein Engagement im Klimaschutz bedeute dem Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung, wie er in Art. 60 der Kirchenordung verankert ist, Folge zu leisten.
Standpunkt Synodalrat

Landeskirchengesetz

Das neue Landeskirchengesetz tritt ab 1. Januar 2020 in Kraft. Vieles bleibt für die Kirchgemeinden gleich wie bisher, Einiges nicht. So beispielsweise ändert sich die Rolle der Regionalpfarrschaft oder Kirchgemeinden müssen zukünftig über ihre Leistungen Bericht erstatten. Die rechtlichen Grundlagen zum Wechsel der Anstellungsverhältnisse der Pfarrschaft betrifft vor allem das Personalreglement, Personalverordnung, Datenschutzreglement und weitere.
Konkretes rund ums neue Landeskirchengesetz
Erlasse ab 1. Januar 2020 in Kraft